Gründung:
Die Gruppe wurde am 5. Juli 1965 gegründet. Daher kommt auch unser Name.
Im Jahre 1965 haben die Herren BOR Seifert (Dez MS Obl Süd) und BR Mayer (Dez 25a) die Bildung der BSW-Modellbahngruppe Stuttgart angeregt. Herr Mayer war seit 06. April diesen Jahres Bezirksbeauftragter. Nach dessen Versetzung zum Maschinenamt (MA) Ludwigshafen wurde Herr Seifert sein Nachfolger. Am 24.05.1965 wurde eine erste Zusammenkunft abgehalten.
Die Gründungsversammlung fand daraufhin am 05.07.1965 im Sitzungszimmer 103 der Oberbetriebsleitung (Obl) Süd statt und umfasste folgende 13 Mitglieder:
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1
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Ralf
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Berge
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2
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Dieter
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Bilger
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3
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Heinz
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Doering
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4
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Karl-Heinz
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Grambow
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5
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Heinz
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Hoyer
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6
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Frank
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Kienitz
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7
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Friedrich
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Mayer
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8
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Helmut
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Moser
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9
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Dieter
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Robitzek
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10
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Manfred
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Schubert
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11
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Karl
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Seifert
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12
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Hans Arno
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Stanschuss
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13
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Kunibert
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Westiner
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Herr Robitzek (ab 1982 Robers) wurde auf dieser Versammlung zum Vorsitzenden der Gruppe gewählt. Nach kurzer Zeit waren u.a. viele damalige Starkstrombedienstete von Bundesbahndirektion (BD), MA und Fahrleitungsmeisterei (Flm) Mitglieder geworden.
Räumlichkeit:
Als Clubraum stand ein Raum im Hauptbahnhof Stuttgart am Gleis 16, Eingang 13 im Untergeschoss (ehemals „Volksbad“) zur Verfügung. Nach zähem Ringen wurde von einer Märklin-Anlage abgesehen und man hat sich mit einer Stimme Mehrheit für das Zweileiter-Gleichstrom-System entschieden. Die Ausstattung der Räume und deren Unterteilung wurden durch Hochbaubahnmeisterei (Hbm) und Flm erledigt; anfangs war über der Heizung noch eine Schauluke für die benachbarte Fotogruppe vorhanden. Den Anlagenunterbau und die Holz-/ Hartfaserplatten wurden von der Hbm geliefert, Werkzeug erhielten wir u.a. aus dem damals aufgelösten Ausbesserungswerk (AW) Esslingen und gebrauchte Schränke von der BD.
Irgendwann im Jahr 1984 war klar, dass man die Räume auf Ebene –2 unter der Kronenpassage beziehen kann und somit eine neue Anlage gebaut werden wird.
Nun war guter Rat teuer und es wurde ein Wettbewerb ausgeschrieben.
Mehrere Clubmitglieder lieferten einen groben Plan dessen ab, was später eine Modellbahnanlage in H0 werden sollte. Letzten Endes setzte sich aber der Entwurf von Rudi Haubrich durch. Ihm war es gelungen, eine Landschaft ins Modell umzusetzen. Eine Anlage, die sowohl den funktionellen als auch modelltechnisch hohen Ansprüchen genügte.
Jubiläen:
Am 03. Juni 1975 feierten wir das 10jährige Jubiläum in der Bahnhofsgaststätte beim „Atz“ in Bad Cannstatt, an dem die Herren Mayer und Seifert zu Ehrenmitgliedern ernannt wurden.
Am 15. und 16. Oktober 2005 hielten wir eine grosse Jubiläunmsveranstaltung zum 40 jährigen Bestehen des Clubs im DGB-Haus in Stuttgart ab. Dazu hatten wir ettliche Vereine und BSW-Gruppen mit Modulen und Schauanlagen zu Gast.
Brandschutzkonzept:
Im Juni 2001 wurde uns die Nutzungsuntersagung für unsere Räumlichkeiten ausgehändigt. Grundlage hierzu war ein Brandschutzgutachten für alle S-Bahn Stationen. Unter besonderen brandschutztechnischen Auflagen konnten wir unsere letzten öffentlichen Vorführungen im Herbst 2001 noch durchführen. Ab sofort war der Aufenthalt in den Clubräumen auf zwei Stunden am Tag (Lagerraum) beschränkt.
Nach einer Begehung im Jahr 2003 mit dem Architekten des Eigentümers, dem Sachverständigen Brandschutz, dem Vertreter von DB Immobilien, dem Bezirksleiter der Stiftung und dem Leiter Modellbahn machte der Architekt den Vorschlag im Nebenraum (Hbf) durch die Decke in die Kronenpassage einen Ausgang zu machen. Der Sachverständige Brandschutz prüfte daraufhin sofort die Zuwegung vom vorhandenen Treppenhaus zum neuen Ausgang. Jetzt kam uns der „Pfeiffer Gedächtnisgang“ zugute, indem die 90 cm Gangbreite als ausreichend anerkannt wurde.
Aktuell:
Zur Zeit sind wir etwa 60 Mitglieder unterschiedlichsten Alters. Davon gestalten zwischen 8 und 15 aktiv an der Anlage mit.
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